Wie du dein Manuskript an den Verlag bringst, und wie nicht | Eine Hilfestellung

Manuskript veröffentlichen

Egal, ob du das hier liest, weil du wirklich mal ein Manuskript veröffentlichen möchtest, oder einfach nur, um ein wenig zu lachen, folgende Begebenheiten und Dialoge haben so tatsächlich (vielleicht nicht in jedem Fall wortwörtlich) stattgefunden und sind keine Einbildung meines doch schon etwas verwirrten Verstandes.

Zusammen mit einem Verlag war ich dieses Jahr auf der Frankfurter Buchmesse- der größten Buchmesse der Welt (2016 ca. 270.000 Besucher). Dabei wird man unweigerlich immer wieder von Schriftstellern und Schreiberlingen, von Illustratorinnen und Kritzlern angesprochen.

Was ich hier erlebt habe, möchte ich dir in kleinen, feinen Dialogen und Anekdoten wiedergeben. Dabei besteht die Hilfestellung dieses Artikels einfach nur darin, dir zu zeigen, was einen Verleger ganz besonders nervt und was du in Folge besser machen könntest. Glaub mir, es hier zu lesen ist doppelt so lustig, wie es den ganzen Tag lang zu erleben …

Gleich vorweg: Als Verleger darf man sich eigentlich erwarten, Werke angeboten zu bekommen, die zum Verlag passen. Ob das der Fall ist, kann man ganz einfach mit einem Blick auf die Homepage herausfinden. Weiters bringt eine Vorstellung auf Messen eher selten etwas. Du kannst gerne vorbeischauen, kurz etwas erzählen und deinen Kontakt oder auch ein Exposé hier lassen, aber niemand kann sich hier in Ruhe mit dir hinsetzen, alles anschauen und dann eine Entscheidung treffen. Weiters: Kein Verleger wird dein Manuskript auf einer Buchmesse „prüfen“ und dir dann sagen, ob es gut oder schlecht ist, nur, damit du es wieder mitnimmst und 10 anderen Verlagen anbietest oder die Zeit umsonst war und es eh am Müll landet.

Besonders wichtig: Auch Verleger und Verlagsmitarbeiter wollen wie normale Menschen behandelt werden. Wenn du persönlich auf einer Messe vorbeikommst und uns etwas zeigen möchtest, sei einfach freundlich und höflich- könnte ja sein, dass du mal mit uns zusammenarbeitest.

Und jetzt viel Spaß mit ein paar Dialogen, die ich belauschen durfte …

Manuskript veröffentlichen
Godzilla und ich auf der Buchmesse. Ich konnte es nur mühsam davon abhalten, Besucher mit seinem Stock zu verdreschen.

„Hallo, ich bin Illustratorin! Wollen Sie vielleicht mein Buch veröffentlichen?“
„Schicken Sie es uns bitte gerne ins Lektorat, wir sehen uns nach der Messe alles in Ruhe an.“
„Können Sie nicht jetzt schon mal einen Blick drauf werfen?“
„Kann ich schon, aber wir können hier nichts entscheiden und haben auch nicht so lange Zeit.“
„Ich zeig es Ihnen trotzdem schnell, okay?“
Ich stöhne innerlich. „Ja, gerne.“

„Hallo, ich hab Ihnen schon letztes Jahr einmal etwas gegeben und nie eine Antwort erhalten. Haben Sie mein Manuskript gelesen?“
„Wo haben Sie es uns denn zukommen lassen?“
„Hier auf der Messe.“
„Ohje, da kann es sein, dass es verschwunden ist. Beim Aufräumen geht oft was verloren. Deswegen wäre per E-Mail besser.“
„Ja, dann mach ich das mal. Aber kann ich Ihnen mein Manuskript trotzdem hier lassen?“
„Per E-Mail wäre wirklich viel angenehmer. Es geht hier vielleicht wieder verloren, im Mail-Ordner verschwindet nichts und wir haben einen besseren Überblick.“
„Schauen Sie mal kurz rein.“
Ich lese eine Seite.
„Ja, wir sehen uns das gerne genauer an, schicken Sie und bitte eine Mail mit dem Manuskript.“
„Und hier lassen ist wirklich nicht so gut? Da können Sie es gleich lesen!“
„Nein, bitte einfach schicken. Wie haben wirklich keine Zeit dafür auf der Messe.“
„Naja, gut. Ich lass es Ihnen trotzdem mal da.“
Sie lässt das Manuskript am Pult liegen und geht.

Zwei Mädchen kommen auf den Stand zu.
„Hallo! Wir sind Illustratorinnen und suchen einen Verlag.“
„Ah, okay. Ihr könnt uns gerne eure Arbeiten schicken. Ich gebe euch unser…“
„Oh, ihr seid ein österreichischer Verlag?“
„Äh. Ja, aus Wien.“
„Na, dann.“
Beide drehen sich OHNE EIN WEITERES WORT um und gehen.

„Hallo, ich bin Illustrator und suche für mein neuestes Werk einen Verlag. Ich habe mit meinen anderen Büchern schon viele Preise gewonnen.“
„Ja? Toll! Schicken Sie uns gerne Ihre Arbeit.“
„Ich habe sie hier, schauen Sie mal rein.“
Ich sehe mir die Zeichnungen an.
„Ich habe nur noch keinen Verlag gefunden, weil die Geschichte nicht ganz zusammenhängend ist. Aber die Zeichnungen sind so toll!“
„Ja, die sind schön.“
„Ich habe wirklich schon viele Preise gewonnen. Und auch dieses Werk ist wieder richtig schön geworden. Um meine tollen Zeichnungen täte es mir halt leid, wenn ich keinen Verlag dafür finde.“
„Äh, ja. Also, schicken Sie uns einfach Ihre Arbeit, wir sehen uns das an.“
„Okay. Tschüss.“

„Guten Tag! Ich möchte ein Kochbuch verlegen. Passt das zu Ihnen?“
„Nein. Wir veröffentlichen Belletristik.“
„Aha. Gut, wo ist denn hier ein Kochbuchverlag?“
„Weiß ich leider nicht.“
„Okay, auf Wiedersehen“
„Wiedersehen.“

Eine Frau kommt in den Stand gestürmt.
„Wo ist denn die nächste Rolltreppe aus der Halle?“
„…“
„…“
„Äh, hier rauf, dann nach rechts und weiter geradeaus.“
„Okay!“ Die Frau rauscht wieder davon.
„…“


Das Fazit dieses Artikels ist, dass man sich einfach ein wenig informieren sollte, bei welchem Verlag man etwas präsentieren möchte und ob es auch wirklich dazu passt. Auf Messen trifft man so viele Künstler, die ohne Vorwissen jeden Stand abklappern und einfach mal fragen, ob das passen würde und was der Verlag so veröffentlicht. Das ist einfach ein wenig ignorant und unhöflich. Über mögliche Geschäftspartner informiert man sich doch auch im Vorhinein.

20 comments

    1. Freut mich, dass du lachen musstest! 😀
      Haha, naja, das stimmt eben nicht. Es ist ziemlich egal, in welchem deutschprachigen Verlag man veröffentlicht wird. Da kommt es mehr auf die Kompetenz des Verlags an, weil du kannst natürlich jedes deutschprachige Buch (auch aus Österreich) überall in Deutschland kaufen. 😀
      Ganz davon abgesehen, dass sie schlecht informiert waren, waren die zwei furchtbar unhöflich.

  1. Ohje! Leider gibt es uninformierte Leute, oder Leute, die jeglicher Art von Mühe aus dem Weg gehen, in so ziemlich jedem Berufsfeld. Schade! Das erinnert mich so an das Pareto-Prinzip: 20% der Leute machen 80% des Aufwandes aus. 😉

  2. Hallo Laurel!

    Hach, was für ein herrlich anderer und glücklichmachender Artikel – wirklich und ernsthaft zum Lachen (für dich in den jeweiligen Situationen wohl eher weniger, das kann ich sehr gut nachvollziehen). 😀

    Das Problem an der Sache ist ja, dass viele Menschen sich scheinbar so gar keine Gedanken darüber zu machen scheinen, dass die alte Weisheit, man treffe sich immer zwei Mal im Leben, eigentlich so gut wie immer zutrifft – und erst recht in einem einigermaßen überschaubaren Betrieb wie dem Buchhandel (wo es ja nun in Deutschland nicht gerade Millionen an passenden Verlagsmöglichkeiten gibt).
    Der Mensch mit den tollen Zeichnungen ist auch mein persönlicher Favorit… 😉

    Liebe Grüße
    Jenni

    1. Hallo Jenni!
      Danke für deinen schönen Kommentar, der hat mich auch gerade glücklich gemacht und zum Lachen gebracht! 😀
      Ich kann dir nur absolut zustimmen! Wenn man dann ein Manuskript von so einer unfreundlichen Person bekommt, denkt man sich schon, ob man mit der zusammenarbeiten will.
      Aber ich muss auch dazusagen, dass sehr viel liebe Leute vorbeikommen, die uns tolle Sachen zeigen und mit denen sich dann vielleicht auch wirklich etwas ergibt. 🙂
      Der Mensch mit den tollen Zeichnungen war echt genial. 😀 Solch überschwänglichen Lobes für sich selbst.

      Ganz liebe Grüße,
      Laurel

    1. Hey Katja,

      Du hast Recht, alles mal aus den Augen seines Gegenübers zu sehen, hilft sehr. Man sollte hin und wieder mal daran denken, dass man nicht alleine in so einer Situation ist, sondern mit Menschen arbeitet. Gegenseitigen Respekt und Höflichkeit finde ich sowieso immer Muss.

      Liebe Grüße,
      Laurel

  3. Ich bin vor 2 Jahren zu einem Verlag auf der Leipziger Buchmesse gegangen und habe gesagt, dass mir die Reiseführer des Verlages total gefallen. Wir sind dann weiterhin in Kontakt geblieben, ich habe ein Exposé per Mail geschickt und jetzt schreibe ich für den Verlag einen Reiseführer. Das war jetzt eine sehr einfache Beschreibung, aber im Endeffekt lief es so ab. Ich hatte Glück, dass der Verlag die Serie um Leipzig erweitern will und ich als Leipziger Bloggerin da halt „Insider-Wissen“ habe. Aber so lustige Messe Geschichten kann ich von meinem letzten Arbeitgeber auch berichten. Ich war für eine Versicherung tätig und habe diese auf diversen Azubi Messen vertreten. Was junge Leute stellenweise für Vorstellungen haben, gerade in Bezug aufs Azubi Gehalt war schon sehr witzig. Auf der Leipziger Buchmesse gab es dieses Jahr viele Workshops für Autoren inkl. Manuskriptsichtung. Besonders im Bereich Self-publishing. Scheint ein Trend zu sein. „Wenn mich kein Verlag will, dann veröffentliche ich halt selbst.“ 😉
    LG Myriam
    #Blokoso

    1. Hey Myriam!

      Super Geschichte, wie cool! Das freut mich total für dich! Für so etwas sind Buchmessen perfekt! 😀
      Ja, so self-publishing scheint immer beliebter zu werden- gibt ja einige berühmte Beispiele für erfolgreiche Autoren, die damit begonnen haben! Kann ich auch verstehen, es ist schon sehr schwierig, verlegt zu werden, selbst mit einem guten Buch. Wenn ein großer Verlag im Jahr 40 Bücher veröffentlicht, aber pro MONAT so an die 500 Manuskriptangebote bekommt, ist das schwierig. Das sind nur Schätzungen, trifft aber sicher in einigen Fällen zu.

      Viel Erfolg mit deinem Reiseführer! Das finde ich wirklich sehr cool!

      Liebe Grüße!

  4. Ich seh das wie Myriam – Selfpublishing bietet viele Potentiale. Ich habe aber noch nicht verstanden, in welcher Funktion du dort warst – auch auf der Über-Mich-Seite habe ich nichts gefunden. Arbeitest du für einen Verlag? Was machst du dort? Und was war deine Aufgabe auf der Buchmesse?

    Ich finde das nicht witzig, sondern bedauerlich. Bei dem österreichischen Verlag hätte ich wahrscheinlich wie die beiden Mädchen reagiert, denn auch mir wurde schon signalisiert, dass österreichische Verlage gern regionale Autoren herausgeben. Und der Weg, wenn man sich mal persönlich treffen will, ist ziemlich weit. Oder die Mädels waren zu baff und wusste mit dieser Info nichts anzufangen.

    Trauriger macht mich: Viele Autoren wissen es nicht besser. Messen sind dafür bekannt, dass man persönlichen Kontakt hat. Aber so einfach ist es nicht. Man kann im Vorfeld Termine ausmachen und besonders Leipzig bietet viele Möglichkeiten für unbekannte Autoren. Aber manche denken, dass schreiben reicht. Aufklären ist wichtiger als „an den Kopf greifen“. Außerdem ist wichtig, dass man kompetent wirkt, nach Ansprechpartnern fragt usw. Die Mitarbeiter sind auf solche Fragen vorbereitet.

    #BloKoSo

    1. Hey Evy,

      Danke für deinen Kommentar, auch, wenn ich ihn nicht ganz verstehe. Es geht in meinem Beitrag ja gar nicht um Self-Publishing. Am Beginn habe ich geschrieben, dass ich MIT einem Verlag dort war, die also begleitet habe und die Gespräche selbst erlebt habe. Der Beitrag ist dazu da, um aus den Beispielen zu lernen, es besser zu machen.
      Dass du es nicht witzig findest, ist natürlich deine Meinung, aber dass du bei einem österreichischen Verlag genauso wie die Mädchen reagiert hättest, sprich nicht gerade für dich. Egal, was die gedacht haben, so unhöflich hat man einfach nicht zu sein- aus Respekt vor seinem Gegenüber. Und dass österreichische Verlage (vermeintlich) gerne regionale Autoren herausgeben, hat damit ja wohl überhaupt nichts zu tun. Natürlich verlegt ein österreichischer Verlag auch österreichische Autoren- aber eben auch deutsche oder schweizer Autoren (oder auch Übersetzungen). Macht ein deutscher Verlag ja nicht anders. Je nach Größe des Verlags hat man mit einem deutschen Verlag auch nicht unbedingt bessere Karten, als mit einem österreichischen. Die Bücher sind im deutschsprachigen Raum ja überall erhältlich.

      Danke für deine restlichen Ausführungen, das sind natürlich gute Tipps! 🙂 Kompetent zu wirken ist immer gut!

      P.S.: Verbring mal drei Tage hintereinander für einen Verlag auf einer Buchmesse und versuche, dir nicht an den Kopf zu greifen- das klappt nicht.

    2. Selfpublishing: Ich wollte nur betonen, dass man heutzutage keinen Verlag braucht, wenn man das Netzwerk und das Durchhaltevermögen kann. Es ist ein ausweg, falls es mit dem Verlag nicht klappt (und das Buch gut ist 🙂 ) Man muss nicht bei Verlagen nachfragen, wenn einem das zu schwierig ist.

      Meine Frage, was du dort machst, war von der ersten unabhängig 🙂 Es war für mich nicht klar, ob du ein Marketing-Mitarbeiter bist, der am Infostand stand. Oder ob dein Blogger-Dasein damit etwas zu tun hat. Ich konnte das nicht richtig begreifen. Und ob du den Menschen, die auch mit blöden Fragen zu dir gekommen sind, helfen konntest.

      Die österreichischen Mädels: Ja, es ist unhöflich. Aber manchmal ist man verpeilt. Man bekommt nicht die Antwort, die man erwartet hat, vielleicht hat man nichtmal ne Erwartung, und dann fehlen einem die Worte. Man will den Gegenüber damit nicht ärgern, man will wieder sicheren Boden unter den Füßen spüren. Ein Gespräch wird von zwei Seiten geführt, und vielleicht ist es eine Lösung, sofern sich beide Mädchen nicht sofort umdrehen und wegrennen, einfach nachzuharken. Manche Leute muss man an die Hand nehmen – nicht jeder hat die Schlagfertigkeit mit der Muttermilch aufgesogen 🙂

      Und ja, ich hatte mal ein ähnliches Gespräch. Du hast recht: Man sollte nie alle Verlage verallgemeinern. Aber Erfahrungen kann man nich ändern.

      Und ja, ich würde es gern ausprobieren 🙂 Ich denke, nach einem Tag wäre meine Stimme weg xD Am meisten würde mich wohl die Leute aufregen, die sich Dinge nehmen, ohne zu fragen oder Leute, die Bücher klauen. Und Leute, die motzen.

    3. Da stimme ich dir zu; Self-Publishing kann super funktionieren! Ich bin da auch überhaupt nicht dagegen oder finde es einen „schlechten“ Weg oder so. Dadurch sind schon spannende Bücher entdeckt worden, und manchmal hat man einfach das Pech, von keinem Verlag genommen zu werden. Selbst, wenn das Buch toll ist!

      Ah, verstehe, danke fürs genauere Ausführen der Frage! Ich habe tatsächlich als Mitarbeiter geholfen und verfüge über ein wenig Know-How in dem Bereich.
      Die Mädels waren einfach wirklich unhöflich. Leider. Ich diskutiere, rede, erkläre immer gerne. Aber sie haben sich wirklich sofort umgedreht und zum Nachlaufen war ich zu perplex. Übrigens hab ich gar nie gesagt, dass sie Österreicherinnen waren. 🙂 Ihr Deutsch klang eher nach Deutschland, aber das kann man natürlich nicht zu 100% wissen.
      Haha, ja, furchtbar! Leute, die Bücher klauen, erwischt man halt leider nie. Immer mal wieder verschwindet einfach was, das ist auch nervig. Die schlimmsten Begegnungen habe ich hier gar nicht beschrieben- sollte nur unterhaltsam sein. 😀

    4. Bei mir war’s so, dass ich einem österr. Verlag begegnet bin und mir signalisiert wurde, dass man lieber österr. Autoren verlegt. Aber das ist lange her…. Ansonsten sind mir sehr nette Verlage begegnet. Ich hatte mich vertippt: Nicht die österr. Mädels, sondern die Mädels am österr. Stand 🙂

      Schlimmste Erlebnisse? Jetzt bin ich interessiert!

      Bei der diesjährigen LBM gab es übrigens nichtmal Gründe, Bücher zu klauen: Die Verlage waren spendable und die Menschen von der Messebuchhandlung waren überall – wirklich überall xD

    5. Verstehe. Klar, diese Verlage gibt es sicher auch! Aber ein paar nette sind auch immer dabei. 🙂
      Ohje, diese Geschichten sind aber wirklich nicht mehr lustig. Zum Beispiel kam eine Frau an den Stand, die mich davon überzeugen wollte, dass wir die Todesstrafe wieder brauchen und so Sachen. Darüber will ich gar nicht mehr schreiben. Von diesen hundert Leuten, die am Tag vorbeikommen, sind halt ungefähr 2 oder 3 so richtig daneben. 😅

Kommentar schreiben

%d Bloggern gefällt das: